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Rückenschmerzen sind noch immer das Volksleiden Nummer eins in Deutschland. Und die Antwort darauf lautet oft: Schmerztabletten.

Doch Ärzte und Pharmakologen aus Australien warnen davor, sich Heilung durch Ibuprofen und Co zu erhoffen. Denn sogar das Gegenteil könne eintreten.

Die Mediziner werteten in einer Meta-Analyse die Daten von 35 Studien mit insgesamt mehr als 6000 Patienten aus. Sie konzentrierten sich auf die Bekämpfung von Rückenschmerzen mit herkömmlichen Schmerztabletten mit den Wirkstoffen Acetylsalicylsäure (ASS), Ibuprofen, Diclofenac, Naproxen und Metamizol. Bis auf letzteres gibt es all diese Schmerzmittel auch in Deutschland - verschreibungsfrei.

Das Ergebnis: Schmerzmittel aus der Gruppe der nicht-steroidalen Entzündungshemmer (NSAID) - und dazu zählen alle der oben genannten - konnten bei Rückenschmerzen nur bedingt Linderung verschaffen, also nur sehr begrenzt und kurzfristig. Der Effekt war sogar zu klein, um ihn als medizinisch relevant anzusehen. Insgesamt war ihre Wirkung auf Dauer nicht bedeutend besser als die eines Placebos.

Den gesamten Artikel aus der Zeitung "Die Welt" können Sie hier lesen.

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Unser sechster Sinn

Riechen, Hören, Sehen, Tasten, Schmecken – diese fünf Sinne sind uns bekannt. Doch wir Menschen haben noch einen sechsten: die Körperwahrnehmung.

Wir setzen unablässig unser Gehirn ein, damit wir spüren und fühlen können.

Ohne Kontakt mit unseren Gefühlen und körperlichen Wahrnehmungen gerät unsere Fähigkeit, klare Gedanken zu fassen, vernünftig zu handeln und gute Beziehungen zu führen, gründlich aus den Fugen.

Mithilfe unseres Körpersinns können wir richtig gehen, sitzen, Fahrrad fahren oder uns im Dunkeln bewegen. Der Sinn der Körperwahrnehmung - im Fachjargon „Propriozeption“ genannt - navigiert quasi unsere einzelnen Körperteile durch den Raum.

Auch ohne hinzuschauen wissen wir beispielsweise, wo sich unsere Arme und Beine räumlich gerade befinden und, ob sie gestreckt oder angewinkelt sind.

Spüren und Fühlen ist etwas, das wir schon gleich nach unserer Geburt zu erlernen beginnen. Wir lernen es durch Kontakt, Imitation und Umsorgtwerden.

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“ …die Vergangenheit und die Zukunft sind die bevorzugten Aufenthaltsorte unserer Gedanken, jedoch nicht der Ort, an dem ein Wandel sich vollziehen kann.“

Anne Weiser Cornell

Berührungen unterstützen uns darin, unsere Aufmerksamkeit auf das Gegenwärtige zu lenken. Doch wie geschieht Wandel - wie können wir uns, oder unser Verhalten, unsere (innere und äußere) Haltung verändern?

Unser alltägliches Handeln, in dem wir beständig werten, tun und machen, und somit nicht gegenwärtig sind, lenken unsere Gedanken und Gefühle in die Vergangenheit und in die Zukunft.

Veränderung geschieht J E T Z T!

Berührungen können nur im "Hier und Jetzt" stattfinden. Sie unterstützen den Klienten seine Aufmerksamkeit von "außen" nach "innen" zu richten. Von äußeren Dingen hin zu inneren gegenwärtigen Gedanken, Gefühlen und Körperwahrnehmungen.

Wenn es uns "Begleiter" gelingt, diesem Erleben und Verhalten freundlich, wohlwollend und liebevoll, d.h. nicht wertend zu begegnen, sollte es auch den Klienten nachhaltig darin schulen, sich selbst und seiner Umgebung annehmend, d.h. nicht-wertend zu begegnen.

Im Rebalancing ist Liebe die Grundlage dieser Berührungen. Jegliche Spannungen verschwindet, wenn ihr mit Liebe begegnet wird.

In unseren Seminaren, Fort- und Ausbildungen vermitteln wir verschiedene Formen dieser tiefen Berührungen: Mithilfe von Herzmeditationen, potentialorientierten Körperlesen, achtsamen Gesprächen und faszialen Berührungen vermitteln wir exklusiv wertvolle Impulse, erfahrbares Fachwissen und Einsichten zum Thema Körper-Faszien-Therapie und Psychosomatik.

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_"Ich möchte Sie ...... bitten, lieber Herr, Geduld zu haben gegen alles Ungelöste in Ihrem Herzen und zu versuchen, die Fragen selbst liebzuhaben .....

Leben Sie jetzt die Fragen. Vielleicht leben Sie dann allmählich, ohne es zu merken, eines fernen Tages in die Antwort hinein."_

Rainer Maria Rilke Briefe an einen jungen Dichter

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inspiriert

gegenwärtig

forschen

verändern

dialog

reflektieren

erschaffen

Leben bedeutet zu B E R Ü H R E N + B E R Ü H R T zu S E I N

inspiriert von "Go into your kitchen" von Gudrun Otten

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