Heute in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung ein lehrreicher Artikel über unsere (Un-)Fähigkeiten zum Multitasking und deren Folgen:

"Dass ein Mensch nicht in der Lage ist, mehrere, noch dazu komplexe Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen, wird von anderen Studien untermauert. So gaben die französischen Forscher Sylvain Charron und Etienne Koechlin von der Pariser Elitehochschule École normale supérieure zum Beispiel Probanden zwei Aufgaben, die sie gleichzeitig bewältigen mussten, und machten dabei Scans ihres Gehirns. Dabei fanden die Wissenschaftler heraus, dass das menschliche Denkorgan viel besser arbeitet, wenn es nur eine Aufgabe zu bewältigen hatte. Denn dann konnten sich beide Hirnhälften auf diese konzentrieren, bei zwei Fragestellungen musste sich, vereinfacht ausgedrückt, je eine um das Problem kümmern. Das hatte zur Folge, dass die Lösung der beiden Aufgaben in der Summe länger dauerte, als wenn sie einzeln angegangen worden wären. Zudem stieg die Fehlerquote bei zwei Aufgaben.

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