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Posts tagged: Berührung

Rebalancing berührt uns. Den spür- und sichtbaren Körper, den emotionalen Leib sowie unser Unbewusstes.

Unsere Stimmungen können von Tag zu Tag variieren. Mal sind wir betrübt, mal voller Freude oder Liebe, so dass wir die ganze Welt umarmen können.

"Tiefe" Berührung schafft Bewusstsein - auch über unsere Stimmungen, unsere Bedürfnisse - die sich sichtbar in unserer (Körper-)Haltung ausdrückt.

Im Rebalancing arbeiten wir mit diesen inneren und äußeren Verbindungen, damit der Klient sich dieser mehr bewusst wird. Mit dem Ergebnis , dass sich dem Klienten vielfache Möglichkeiten eröffnen, sich selbst gegenüber mehr achtsam zu sein.

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inspiriert

gegenwärtig

forschen

verändern

dialog

reflektieren

erschaffen

Leben bedeutet zu B E R Ü H R E N + B E R Ü H R T zu S E I N

inspiriert von "Go into your kitchen" von Gudrun Otten

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Die fließende und sich anpassenden Gleitstrukturen des Fasziengewebes können nicht "gedehnt" werden. Hartes und scheinbar unnachgiebiges Gewebe will nicht provozierend und fordernd gedrückt werden.

Faszien verändern sich und ihre Konsistenz unmittelbar in einen Dialog, der die fluide und komplexe Struktur des Netzwerkes in die Berührungsqualität mit einfließen lässt.

Anstatt feste verfilzte Fasern auseinanderzureißen, sollten Sie mittels einer forschenden und inspirierenden Berührungsqualität das Gewebe einladen und unterstützen. Dies ermöglicht der Faszie sich in ihre ursprüngliche Form zu wandeln.

Ich lade meine SchülerInnen und FortbildungsteilnehmerInnen wieder und wieder ein, sich für eine aufmerksame, aufgeweckte, neugierige und sanfte Berührungsqualität zu öffnen. Es entsteht ein Dialog mit den Faszien - eine faszinierende Interaktion zwischen Ihren Händen und der flüssigen beweglichen Faszie unter der Haut des Berührten. Mit dem Ergebnis einer allmählichen Auflockerung und "Entwirrung" des Gewebsverbandes.

Das ist Berührung die bewegt und berührt!

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Nicht das Interpretieren und Deuten und Verstehen lehrt Dich, einen Menschen zu begleiten und zu berühren. Zunächst geht es darum, wahrzunehmen was ist.

Der Mensch ist seine eigene Botschaft. Er will nicht gleich eine Interpretation aufgedrückt bekommen, sondern als er selbst gesehen und wahr-genommen werden. Hier beginnt die erste tiefe Berührung.

"Wir erkennen uns selbst, durch die Augen der Anderen". Viktor Frankl

Einzigartigkeit will gesehen und berührt werden. Einzigartig zu berühren hilft meinem Klienten sich selbst besser wahrzunehmen.

Ich nehme wirklich den Menschen wahr, wenn ich ihn „wahr“-„nehme“: ihn in seiner ureigensten Wahrheit sein lasse und annehme.

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Die Art und Weise, wie wir uns einem Menschen annähern und ihn berühren, gibt uns die Möglichkeit wahrzunehmen, dass dieser Mensch mehr ist, als das, was wir von ihm sehen, hören oder glauben wahrzunehmen.

Um einen Menschen ganzheitlich zu erfassen, muss der Therapeut fühlend wahrnehmen lernen. Deswegen sind Meditation und Achtsamkeitsübungen ein wichtiger Bestandteil in unseren Fort- und Ausbildungsgruppen.

Hier lernen Sie einem anderen Menschen respektvoll zu begegnen, ihm eine zärtliche Geste oder Berührung entgegenzubringen und dennoch die geforderte innere Distanz zu wahren.

Die Begegnung erfordert ein vorsichtiges und sanftes Zugehen, berühren und gleichzeitig Platz zu lassen, nicht vorschnell zu sein und den Respekt für diesen Menschen nicht zu verlieren.

Für diese Berührung ist es notwendig, dass Sie ganz bei sich sind, in sich ruhen, sich und Ihren Körper spüren und jedem Gefühl/Bild/Stimmung in sich vertrauen und und dieses ernst nehmen.

Bernd Scharwies

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