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Posts tagged: Körper, Geist, Seele

Aus der Süddeutschen Zeitung von heute - ein Artikelausschnitt von Werner Bartens

Im Bild wird der dreidimensionale Raum zwar auf zwei Ebenen reduziert, doch der Betrachter erkennt auch die dritte und sieht tiefer. Für die Medizin bedeutet das, die sozialen und psychischen Dimensionen von Krankheit und Gesundheit ebenfalls wahrzunehmen - wie auch die anderen Botschaften, die von Patienten ausgehen.

So ist beispielsweise die Abwehrkraft des Immunsystems ebenso wenig starr gegeben wie die Anfälligkeit für Krankheiten. Ob jemand sich ansteckt und krank wird, hängt von Stimmungen, Erlebnissen und der gesamten psychischen Verfassung ab. "Hormone und Neurotransmitter kreuzen wie Sätze durch unseren Organismus, sie senden Botschaften", sagt der Psychoneuroimmunologe Christian Schubert von der Universität Innsbruck. Diese Botschaften werden aufgenommen und beeinflussen sich wechselseitig: Eine Entzündung wirkt sich auf die Psyche aus, man fühlt sich schlecht; ist womöglich gereizter. Umgekehrt macht eine angeschlagene Psyche anfällig für Entzündungen.

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Etwas reißerisch klingt der englischsprachige Artikel, in der die Arbeit und die Resultate einer Koreanerin beschrieben wird. Sie verwendet eine Mischung aus Faszientechniken, Craniosacral Therapie, Akupressur und einer Art Chiropraktik, um die Gesichtsform zu verändern.

Interessiert an den Resultaten? Dann lies hier den ganzen Artikel:

http://www.byrdie.co.uk/korean-facial-sculpting-massage/slide4

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“ …die Vergangenheit und die Zukunft sind die bevorzugten Aufenthaltsorte unserer Gedanken, jedoch nicht der Ort, an dem ein Wandel sich vollziehen kann.“

Anne Weiser Cornell

Berührungen unterstützen uns darin, unsere Aufmerksamkeit auf das Gegenwärtige zu lenken. Doch wie geschieht Wandel - wie können wir uns, oder unser Verhalten, unsere (innere und äußere) Haltung verändern?

Unser alltägliches Handeln, in dem wir beständig werten, tun und machen, und somit nicht gegenwärtig sind, lenken unsere Gedanken und Gefühle in die Vergangenheit und in die Zukunft.

Veränderung geschieht J E T Z T!

Berührungen können nur im "Hier und Jetzt" stattfinden. Sie unterstützen den Klienten seine Aufmerksamkeit von "außen" nach "innen" zu richten. Von äußeren Dingen hin zu inneren gegenwärtigen Gedanken, Gefühlen und Körperwahrnehmungen.

Wenn es uns "Begleiter" gelingt, diesem Erleben und Verhalten freundlich, wohlwollend und liebevoll, d.h. nicht wertend zu begegnen, sollte es auch den Klienten nachhaltig darin schulen, sich selbst und seiner Umgebung annehmend, d.h. nicht-wertend zu begegnen.

Im Rebalancing ist Liebe die Grundlage dieser Berührungen. Jegliche Spannungen verschwindet, wenn ihr mit Liebe begegnet wird.

In unseren Seminaren, Fort- und Ausbildungen vermitteln wir verschiedene Formen dieser tiefen Berührungen: Mithilfe von Herzmeditationen, potentialorientierten Körperlesen, achtsamen Gesprächen und faszialen Berührungen vermitteln wir exklusiv wertvolle Impulse, erfahrbares Fachwissen und Einsichten zum Thema Körper-Faszien-Therapie und Psychosomatik.

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"Die Suche nach dem Glück ist die Flucht vor der Zufriedenheit!" sagt ein chassidisches Sprichwort.

Ergreifendes war zu sehen bei der Feier zur Verleihung des Nobelpreises an Bob Dylan.

Bei dem Festakt war Dylan selbst nicht anwesend. Dafür trug Patti Smith seine Ballade „A Hard Rain's a-Gonna Fall“ vor – und ..... sie muss die Darbietung unterbrechen. Überwältigt von ihren eigenen Gefühlen.

Ein Geschenk für alle, die Angst davor haben, Fehler zu machen, nicht perfekt zu sein, Schwächen zu zeigen. „I apologize. Sorry, I’m so nervous“ …. das waren ihre berührenden Worte - Zum Lernen hier der Link um es sich ein paar Mal anzusehen!

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"Schmerzen können auch ein Aufruf zur besseren 'Selbstfürsorge' sein. Das bedeutet manchmal, trotz Schmerzen das zu tun, was einem gut tut." sagt Peter Henningsen, Chefarzt der Klinik für Psychosomatik an der TU München.

Über Ausmaß und Verbreitung von Schmerzen entscheidet die Schmerzweiterleitung und die -verarbeitung.

Dies wird im Artikel von Werner Bartens in der Süddeutschen Zeitung von heute (02.11.2016) beschrieben. "Ohne den Zauber ritueller Handlungen und ohne die Erwartungshaltung der Patienten wären viele Behandlungen wirkungslos oder allenfalls halb so effektiv. Die akademische Medizin hat diese "weichen" Faktoren lange vernachlässigt, dabei beobachten Ärzte immer wieder, dass Medikamente manchen Patienten helfen, anderen hingegen keinerlei Linderung verschaffen."

http://www.sueddeutsche.de/wissen/placebo-forschung-den-schmerz-abschalten-1.3226778

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